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6 Gründe aus Arbeitnehmersicht, ein Outplacement anzunehmen

Es gibt immer wieder Mitarbeitende, denen im Kündigungsgespräch eine Outplacementberatung angeboten wird, die diese aber ablehnen. Stolz? Beratungsresistenz? Es gibt jedenfalls einige Gründe, diese Haltung nochmals zu überdenken!

#1 Know-how

Mit einem Outplacement erhält der Betroffene die Sicherheit, die Neuorientierung mit aktuellem Know-how über Bewerbungsverfahren, Eigenmarketing und Arbeitsmarkt zu starten. Man spart viel Energie und Zeit, wenn man sich das alles nicht selbst erarbeiten muss. Insbesondere wenn man vielleicht schon länger nicht mehr aktiv auf dem Arbeitsmarkt war.

#2 Vernetzung

Im Rahmen der vielfältigen Weiterbildungs- und Trainingsmöglichkeiten, die ein Outplacement bietet, ergibt sich die Möglichkeit das eigene Netzwerk zu erweitern und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

#3 Feedback

Viele Betroffene haben bereits Jahre kein echtes Feedback zu ihren Leistungen, ihrem Verhalten und ihrem Auftritt bekommen. Die Analyse im Rahmen der Beratung führt zu einem klaren Bild von sich selbst, von den eigenen Stärken aber auch dem Entwicklungsbedarf.

#4 Standortbestimmung

Jede Beratung beginnt mit einer qualifizierten Standortbestimmung. Diese Standortbestimmung ist die Basis jeder echten Neuorientierung und für viele bereits eine grosse Bereicherung. Öfter als man denkt, stellen Betroffene fest, dass der alte Arbeitsplatz sowieso nicht mehr wirklich passte, die eigene Entwicklung bremste und zu entsprechender Frustration führte.

#5 Trauerarbeit

Wenn die Kündigung überraschend kam, sind Betroffene oft regelrecht geschockt und fallen in eine Trauerphase über den Verlust des Arbeitsplatzes. Durch externe Unterstützung gelingt es meist sehr viel schneller, die Ablösung zu bewältigen und die Energie wirklich auf Neues auszurichten.

#6 Entlastung des Umfeldes

Eine Kündigung und drohende Arbeitslosigkeit ist oft nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für sein unmittelbares Umfeld eine grosse Belastung. So leidet beispielsweise eine Familie selbst unter der Situation, andererseits soll der Partner oder die Partnerin auch die Probleme des Betroffenen auffangen, anhören, lösen. Eine externe Begleitung garantiert einen Gesprächspartner, der zwar unterstützend, aber selbst nicht betroffen ist.

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